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Samstag, 6. Oktober
Mal wieder viel zu früh aus dem Bett gefallen…. Das Wetter sah auch wieder nicht besonders aus. Im TV gleich mal das Qualifying der Formel 1 verfolgt. Nach dem Frühstück Klarschiff gemacht und sich langsam auf die Rückreise vorbereitet.
Gegen Mittag ging es los, nicht weit, nur in den Hafen zu einem Fischimbiss. Als Mittagessen drei Sorten Fisch mit Pommes geordert. Wobei die Pommes eher an Wedges erinnerten. Dazu noch zwei Dosen Labskaus erworben, für den späteren Verzehr in der Heimat.
"Festmahl"
Nach dem "Festmahl" ging die Fahrt über Land und nochmals musste ich den NOK überqueren.
Noch mal am NOK
Die Fahrt ging über Hohenaspe zu dem Händler dem ich seinerzeit meinen VW-Bus verkauft hatte. Bei leichtem Nieselregen schaute ich mich mal ein wenig unter den dort ausgestellten Mobilen um. War aber nicht wirklich das Teil dabei wo ich gesagt hätte „Das ist es.“ Einiges kam meinen Vorstellungen schon entgegen. Aber noch war mein RIMOR für mich das Ding. Und das sollte auch erstmal so bleiben.
Die Weiterreise ging nach Itzehoe und dort zu dem Stellplatz auf der Malzmüllerwiese. Ein riesiger Platz mit nichts. Ganz hinten war der Stellplatz für Wohnmobile ausgewiesen. Es sah alles sehr trostlos aus. Vielleicht für einen Stadtbummel geeignet, aber für mehr nicht.
Stellplatz Itzehoe
Nach der kurzen Stipvisite ging es durch die Stadt weiter zu den Bekannten, bei denen ich mich vorher schon mal telefonisch angemeldet hatte. Nur Fr. GARMIN hatte hier mal wieder eine ganz tolle Idee. Sie wollte mich über einen Fußweg zu der ihr angegebenen Adresse führen. Trickreich… Aber man kann ja noch selber entscheiden wo man langfahren möchte und so erreichte ich mein Ziel. Ein netter Nachmittag schloss sich an. Gegen Abend ging es dann auf den Stellplatz. Die hintere dunkle Ecke gefiel mir überhaupt nicht. So blieb ich im vorderen Bereich stehen und begab mich zur Nachtruhe… Morgen ging es weiter in Richtung Heimat.
Sonntag, 7. Oktober
Am Morgen, es war noch stockfinster draußen, aus dem Alkoven gefallen. Kaffee gekocht, gefrühstückt und erst mal dem Radio gelauscht. Am Samstag hatte es ja immer wieder mehr oder weniger große Verzögerungen auf der Autobahn in und um Hamburg herum gegeben. Heute Morgen schien aber alles frei zu sein. Die Umfahrung des Elbtunnels erschien also unnötig sein.
Am Morgen in Itzehoe
So machte ich mich rechtzeitig auf den Weg. Fast allein ging Reise über die Autobahn, der Elbtunnel wurde auch ohne Probleme durchquert, alles gut…
Weiter ging die Fahrt dann über die B 4 Richtung Gifhorn. Der Dieselpreis tendierte so zwischen 1,50€ und mehr. Die Tankfüllung hätte locker bis nach Hause gereicht, aber dann kam die Tanke an der man nicht vorbei konnte… 1,41€ für den Liter Diesel… Unschlagbar… Also den Tank nochmal randvoll gefüllt.
Den Stellplatz in Gifhorn angefahren und erstmal entsorgt. Das geht da viel einfacher als am Stellplatz in Salzgitter. In GF gibt es einen Bodeneinlass, in SZ nur eine Kiste mit Schlauch, die leider nicht unter meinen Tank passt.
Ent-&Versorgung in Gifhorn
In Gifhorn gab es dann erst mal ein Mittagessen und einen gemütlichen Nachmittag um dann die endgültige Heimreise anzutreten. Im Dunklem gestartet, im Dunklem zu Hause angekommen. Das war die Tour de Fries… Eine Tour mit Höhen und Tiefen beim Wetter. Es war alles dabei… Schön und interessant war es allemal…
Bis zur nächsten Tour…
