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Ab heute ist Rückreisetag. Nach dem Frühstück, mit den Resten des gestern gekauften Baguettes, wurden die Sachen verstaut. Dann kurz die VE aufgesucht und es ging vor die Ausfahrtsschranke. Dort musste man den Code vom Einfahrtsticket eingeben, seine Bankkarte einschieben, bezahlt. Die Schranke öffnete sich und gab die Ausfahrt frei. Kurz nach der Schranke angehalten, Fr. GARMIN brauchte für die lange Strecke mal wieder ewig sie zu berechnen. Beim Fahren würde sie noch länger benötigen, also war warten angesagt. Zunächst fuhr ich jedoch ein Stück weiter, ging zum Bäcker und besorgte mir noch ein Baguette. Zurück am WoMo war sie noch nicht fertig...weiter warten. Endlich, nach gefühlten Stunden war sie fertig und es ging los. Die Reise ging über Bologne-sur-Mer in Richtung Calais, alles ganz entspannt. Die Tanknadel neigte sich langsam dem Ende entgegen. Bis Belgien wäre ja noch nicht das Problem, aber kam dann eine Tankstelle und wie war der Preis dort? Einige Kilometer vor der Grenze gab es noch einen großen Supermarkt mit Tankstelle. Kurzentschlossen abgefahren, die Tanke aufgesucht und den Dieseltank wieder gefüllt. Schon auf der Autobahn hatte ich einige nordafrikanisch aussehende Männer laufen sehen, auf der vierspurigen Einfallstrasse waren es noch einige mehr, mit Plastiktüten bewaffnet marschierten sie über die Strasse.
Dann ging es weiter, Belgien war erreicht. Zügig ging die Reise über die Autobahn in Richtung Brüssel. Bei Brüssel gab es dann allerdings wieder mal das bekannte zuviel Autos für zuwenig Strasse. Langsam ging es vorwärts, dann war wieder stehen angesagt... Nach gefühlten Ewigkeiten gab es dann wieder freie Fahrt. Brüssel hätte ich auch weiträumig umgehen können, hätte ich auf Fr. GARMIN gehört. Bei Antwerpen das gleiche Schauspiel, Stop&Go... Mit Fr. GARMIN hätte ich nur diesen gehabt. Aber wer nicht hört, muss halt die Konsequenzen ausbaden.
Nach Antwerpen allerdings ging es wieder flott voran. Kurz noch durch Holland (ich weis, das ist so nicht korrekt), dann war Deutschland erreicht. Nachdem ganzen Stop&Go machte ich kurz Pause auf einem Rastplatz. Fr. GARMIN zeigte noch drei Stunden bis zum Heimathafen an, aber ich hatte keine Lust mehr weiterzufahren. Kurzentschlossen einen Stellplatz in der Nähe gesucht, Wachtendonk bot sich an. War nicht weit weg. Von der Autobahn runter, ein paar Kilometer über die Landstrasse und schon stand ich in Wachtendonk auf dem Stellplatz. Kurz umgesehen, dann das WoMo aufgestellt, Feierabend für heute.
Nachdem ich damit fertig war ging es auf eine kleine Erkundungstour. Der Platz liegt direkt am Zugang zur Altstadt. Kleine Gassen, alte Häuser... Die Tour endete bei einer Dönerbude. Mit dem Döner in der Tüte ging es zurück zum WoMo, gespeist und für zuviel befunden. Ehrlich gesagt hatte ich schon besseres Döner, vor allem mit Salat. Hier war es ein riesiger Fleischberg mit Pommes. Die Hälfte davon landete in der Mülltonne, satt hat es gemacht...
Am Abend noch ein wenig ferngesehen, dann ging's ins Bett. Morgen werden dann die letzten Kilometer unter die Räder genommen...
INFO-BOX Freitag 20.Mai
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Strecke |
Equihen-Plage - Wachtendonk |
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Tageskilometer |
416km |
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Stellplatzkosten |
7,-€/1,-€ für 2kWh Strom |
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Sonstige Kosten |
76,-€/Tanken |
Heute am Samstag ging es weiter. Nach Frühstück und VE ging es wieder auf die Bahn. Gefühlt war es heute Vormittag weniger Verkehr. Bei Duisburg stockte es etwas, aber ansonsten ging's zügig voran. Gegen Mittag legte ich eine Pause ein, besorgte mir an einer Raststätte zwei Fischbrötchen für den kleinen Hunger. Danach weiter. Im Radio wurde ein Stau bei Bad Nenndorf in meine Richtung angesagt. 45 Minuten Verzögerung versprach der nette Radiomoderator. Eine dreiviertel Stunde auf der Autobahn kriechen? Oder doch lieber auf die Landstrasse ausweichen? Die Entscheidung fiel auf die Landstrasse. In Ladenau die Autobahn verlassen, weiter auf der Landstrasse in Richtung Bad Nenndorf. Die B65 Richtung Hannover war auch nicht gerade leer, also einen noch größeren Bogen geschlagen und bei Garbsen wieder auf die A2 gefahren. Da ich ja nicht direkt nachhause wollte ging es dann auf die A37 in Richtung Burgdorf, danach weiter über die B188 nach Gifhorn. Gegen 16Uhr trudelte ich dort ein... Vorläufig das Ende dieser Reise... Am Sonntag dann noch die wenigen Kilometer bis in den Heimathafen...
INFO-BOX Sonnabend 21.Mai
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Strecke |
Wachtendonk - Gifhorn |
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Tageskilometer |
438km |
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Stellplatzkosten |
0,-€ |
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Sonstige Kosten |
74,71€/Tanken (Sonntag) |
E N D E . . .
INFO-BOX
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Strecke |
Salzgitter - Salzgitter |
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Tageskilometer |
2932km |
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Stellplatzkosten |
111,48€ |
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Sonstige Kosten |
