* Auf dieser und anderen Seiten meiner privaten Homepage eingeblendete Werbung unterliegt nicht  meinem Einfluß!!! 

Um schneller voranzukommen hatten wir uns dafür entschieden doch die italienische Autobahn zu benutzen.  So ging es recht zügig in Richtung Norden… Mit einem kurzem Abstecher durch Genua. Allerdings landete ich dort auf einer Straße die nur für 2,8 Tonner zugelassen war, aber kehrtmachen ging auch nicht. Ein wenig nervig waren die rollenden Rollerfahrer. An jeder Ampel kämpften sie sich nach vorn um dann mit einem Blitzstart davon zu sausen. 

Genua, im Schnelldurchlauf...

Video von der Stadtdurchfahrt von Genua

Genua wäre auf jeden Fall mal eine Reise wert, aber unser Ziel lag ja noch ein wenig nördlicher… Also ging es weiter… auf der Autobahn.

Dann tauchte der Lago Maggiore rechts auf und wir verkürzten unseren Weg dorthin. Eine Ausfahrt war auch schnell gefunden und schon ging es Richtung See. Die Fahrt war allerdings ein wenig abenteuerlich, die Straße recht schmal und einige male wurde es auch noch eng, immer wenn Gegenverkehr war.   Gut das hier LKW’s verboten waren. Na gut, mein WoMo ist ja auch nicht gerade klein…

Irgendwie hatten wir es dann doch geschafft bis zur Uferstraße, dort gab es dann schon ein wenig mehr Platz.  Im Campingführer hatten wir uns für den Campingplatz Conca d'Oro entschieden. Der Platz war auch recht schnell erreicht, die Anmeldung problemlos, war ja auch noch die Vorsaison der Hochsaison.  Der Blick auf und über den See war toll, nur der Strand ließ zu wünschen übrig.  Vor der ersten Reihe gab es dann noch so ca. 2 Meter Sandstrand, dahinter gleich die Wohnwagen und –mobile.  Also wenig Platz zum sonnen…

Campingplatz Conca d'Oro

Abreise vom Campingplatz Conca d'Oro

So kam die Idee auf den Platz nochmals zu wechseln. Im Campingführer wurden wir auch recht schnell fündig, der Campingplatz Isolino sollte es sein. Da wir nichts großartig ausgeladen hatten, konnten wir am nächsten morgen schnell durchstarten. Bei der Gelegenheit gleich noch aufgetankt und die Vorräte ergänzt. Der Fr. Garmin noch schnell die Koordinaten des Platzes eingegeben, danach fing die Irrfahrt an.  Als Fr. Garmin mich aufforderte links abzubiegen, fragte ich mich wo da eine Straße sein sollte. Im nächsten Kreisverkehr einmal rum und wieder retour. Diesmal kam die Anweisung rechts abzubiegen. Aber da war keine Straße, geschweige denn ein Weg… Also doch mal auf die Schilder am Straßenrand geschaut und den Platz dann doch noch gefunden…

Die Platzbesichtigung viel positiv aus und so entschlossen wir uns die nächsten Tage hier zu verbringen. Mal sehen wie lange…

Fahrt zum Stellplatz

Schon bei der Platzsuche hatte es angefangen leicht zu tröpfeln, das Ganze ging dann in einen heftigen Regenschauer über. Das war allerdings auch der einzige Regen am Lago Maggiore. Das Wetter klarte wieder auf und die Sonne schien wieder vom Himmel...

Der Blick über den See

Allabendliche Show auf dem Platz

Anstehen für ein Eis... die erste "Kugel" für 1,70€, jede weitere 50 Cent

In den nächsten Tagen füllte sich der Platz zusehends. Mittlerweile war ja schon die Ferienzeit angebrochen und immer mehr Familien mit Kindern tauchten auf. Andere reisten ab… Es entwickelte sich ein ständiges kommen und gehen…

Das Wasser im See war angenehm warm und bot trotz alledem noch eine herrliche Erfrischung. Die Sonne versteckte sich zwar manchmal, kam aber immer wieder hervor…

Mit dem Fahrrad nach Verbania.  Eine Herausforderung… Der erste Teil ging noch ohne Verkehr, dann allerdings ging’s auf die vielbefahrene Straße, die Autos und Rollerfahrer rauschten nur so an einem vorbei…

Dann kam endlich Verbania in Sicht und man konnte ruhigere Seitenstraßen benutzen.

Verbania

Die Rückfahrt gestaltete sich ähnlich…aber der Ausflug hatte sich gelohnt.

Langsam neigte sich die schöne Zeit dem Ende entgegen und wir mussten uns mal Gedanken über die Rückfahrt machen. Ursprünglich war ja mal die Idee aufgekommen noch in der Schweiz für ein oder zwei Tage zu bleiben. Aber die Wettervorhersage hielt uns dann doch davon ab und so blieben wir die angedachten Tage noch am Lago Maggiore.

Aber auch diese Tage gingen vorbei und so rüsteten wir uns für die Rückfahrt….

Hier geht's weiter...

 

eXTReMe Tracker

Nach oben